Merz sollte Eier lecken
Der folgende Text ist Satire und nicht ernst gemeint.
Die BuFaTaChemie fordert den Bundeskanzler Joachim-Friedrich Martin Josef Merz (Kurz: Fritze Merz) dazu auf, an Eiern zu lecken. Diese Aufforderung begründen wir mit folgenden Punkten:
- Betrachten wir die Eierschalen und deren Derivate, so enthalten diese viel Calcium. Calcium wirkt sich positiv auf die Knochendichte aus und beugt Osteoporose vor. Dies würde unserer Meinung nach das Rückgrat des Kanzlers steigern und augenscheinliche Probleme mit seiner Standfestigkeit lösen.
- Neben Calcium enthalten Eierschalen wichtige Mineralien, so zum Beispiel Eisen, welches wichtig für den Sauerstofftransport ist, wodurch das Gehirn von Herrn Merz besser durchblutet werden würde, sodass er eventuell durchdachtere und faktenbasiertere Entscheidungen treffen würde. Außerdem enthalten sie Zink, was die Muskeln stärkt, damit Herr Merz stark gegen die Bedrohung von rechts vorgehen kann; zudem Mangan, welches für die Energiegewinnung essentiell ist, damit er energetische Reden halten kann und Kupfer, durch welches das Nervensystem gestärkt wird, damit Herr Merz besser erkennt, wann er dem Publikum auf die Nerven geht.
- Eier können näherungsweise durch eine verzerrte Kugel beschrieben werden. Diese Form ermöglicht bei ausgiebigem Kontakt mit der Zunge von Herrn Merz eine repetitive Stimulation. Repetitive Stimulationen reduzieren aktiv Stress, vor allem in Reizüberflutungssituationen. Dies würde den Kanzler vermutlich besonnener handeln lassen. Außerdem stärkt eine repetitive Stimulation von Muskeln die Zunge, was seinen Redefluss stärken und festigen könnte.
- Am häufigsten kommen in Deutschland weiße und braune Eier vor. Ein häufiges, intensives Auseinandersetzen mit dem Lecken von sowohl weißen als auch braunen Eiern nebeneinander würde eventuell dazu führen, dass Herr Merz häufiger und zuverlässiger zwischen braunem Gedankengut und normalen, demokratischen Werten unterscheiden kann.
- Gekochte Eier, vor allem Ostereier, werden häufig gefärbt. Diese gibt es in verschiedensten Farben und werden auch häufig in verschiedenen Farben gemeinsam verkauft. Sollte der Herr Kanzler also regelmäßig neben den weißen und braunen Eiern auch bunte Eier kaufen und lecken, so würde er visuell dahingehend stimuliert und sensitiviert werden, dass Eier, wie unsere Gesellschaft, bunt und stark verschieden sind. Dies hat einen Gewöhnungseffekt, wodurch Herr Merz und durch ihn vermutlich die CDU – unserer Überzeugung nach – weniger menschenfeindlich agieren würde. Inwieweit dieses Konzept auf die CSU übertragbar ist, bleibt noch zu evaluieren. Tendenziell ist das Rückbesinnen auf diese Werte für die CSU aber aus unserer Sicht nicht mehr möglich.
- Die Forderung „Merz leck Eier“ ist eine populäre Forderung, vor allem unter Jugendlichen und solchen, die mit Jugendlichen sympathisieren. Dieser Forderung zu folgen, würde Herr Merz dem Volk vermutlich näher bringen und die potenziellen Erstwähler:innen nicht verschrecken.
- Sollte an den Eiern noch Fäkalien der Legehennen sein, so könnte man argumentieren, dass dies unhygienisch ist. Doch da unserer Meinung nach aus dem Mund des Kanzlers eh regelmäßig mehr Fäkalien herauskommen, als durch das Eierlecken hineinkommen würden, ist dies als irrelevant zu betrachten.
- Außerdem kann festgehalten werden, dass Eier nicht-vegane Produkte sind, weshalb ein öffentlichkeitswirksames Lecken von Eiern von der CSU und Foodblogger Markus Söder (aufgrund des Werbeeffekts für die Eierindustrie) mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit befürwortet werden würde. Dies würde die Beziehung der CDU und CSU vermutlich fördern, weshalb man auch überlegen könnte, ob Markus Söder ebenfalls Eier lecken sollte.